05.15._Rieder Ploner (WERTH)

Not­be­treu­ung sofort einrichten

Soll­ten sich die Gerüch­te bewahr­hei­ten, dass ab Mitt­woch alle Schu­len geschlos­sen sind, so for­dert das Team K den sofor­ti­gen Start der Notbetreuung.

 

Der tota­le Lock­down wird wie­der­kom­men, das wur­de bereits in den ver­gan­ge­nen Tagen von Sei­ten der Lan­des­re­gie­rung immer wie­der ange­deu­tet. Jetzt müs­sen aller­dings Feh­ler aus dem Früh­jahr ver­mie­den werden. 

“Klein­kind­be­treu­ung, Kin­der­gär­ten und Schu­len müs­sen zumin­dest einen Not­dienst anbie­ten, wie im Lan­des­ge­setz vom Mai vor­ge­se­hen. Berufs­tä­ti­ge Eltern brau­chen eine Unter­brin­gung für ihre Kin­der, auch jene in Smart Working”, for­dern Maria Eli­sa­beth Rie­der und Alex Plo­ner. Im Lan­des­ge­setz wur­de der Pas­sus für die Not­be­treu­ung der Kin­der mit Beein­träch­ti­gun­gen erst nach dem Ände­rungs­an­trag des Team K aufgenommen. 

“Gera­de die­se Kin­der und Jugend­li­chen brau­chen Kon­ti­nui­tät und Unter­stüt­zung, ansons­ten ver­rin­gern sich ihre Bil­dungs­chan­cen mas­siv”, meint Alex Ploner.

Das Team K appel­liert an die Lan­des­re­gie­rung, die Not­diens­te sofort zu star­ten für Kin­der und Jugend­li­che aus berufs­tä­ti­gen Fami­li­en, sozi­al schwie­ri­gen Situa­tio­nen und mit Beein­träch­ti­gung, wie vom Gesetz vorgesehen.

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